Auf Entdeckungs Reise durch Kerala – Südindien

Beatrice Buchs Experience 0 Kommentare

Eines der grössten Erlebnisse in Südindien, ist eine Bootsfahrt auf den Backwaters von Kerala. Sicher haben Sie auch den spannenden berühmten Roman „Gott der kleinen Dinge von Arundhati Roy“ gelesen. Es handelt sich um das Gebiet von Kollam im Süden bis Kochi im Norden.

In Kerala, war ich so begeistert vom Labyrinth der schimmernden Wasserflächen – Seen, Kanäle, Flüsse und Bäche. Es ist so spannend die verschiedenen Dörfer zu sehen, auch spielende Kinder am Baden, kochende Mütter die eine gut riechende Mahlzeit zubereiten und Fischer, die sich um den Fang kümmern. Auch nicht zu vergessen ist die tropische Vegetation. Die Haupterwerb in den Backwaters sind die Anfertigung von Seilen, Palmweinproduktion, Fischerei und Krabbenzucht.

Periyar Wildlife Sanctuary liegt 150 km von Kochi und ist einer der grössten Nationalparks von Indien und umfasst ein ungefähr 700 km2 grosses Gelände. Die beste Zeit um Elefanten zu sehen, ist April. Tagesausflüge auf dem kurvenreichen See lohnen sich. Ausserdem gibt es zahlreiche Tagesausflüge in die Gewürzplantagen und Elefantencamps. Es gibt viele Wandermöglichkeiten, da es in den Bergen viel kühler ist, als an der feuchten Küste.

Aussicht auf das Periyar Wildlife Sanctuary

Aussicht auf das Periyar Wildlife Sanctuary

 

Ich war begeistert von der Unterkunft Shalimar Spice Garden. Es sind Teak Hütten am Rande einer alten Kardamon und Pfefferplantage im traditionellen keralischen Stil. Im Zentrum der Anlage hat es ein Ayurveda Zentrum mit Schwimmbad inmitten der Bäume. Munnar liegt auf 1600 m und ist ein wahres Wanderparadies. Der höchste Berg ist der Ana Mudi (2695 m) und ist damit der höchste Berg von Südindien. Nicht zu vergessen sind die weit über das Land verbreiteten Teeplantagen. Auch Reben werden in Munnar angepflanzt.

Eine der grossen Teeplantagen bei Munnar

Eine der grossen Teeplantagen bei Munnar

 

Kochi, lange Zeit Cochin genannt, ist durch die Geschichte, architektonisch sehr vielfältig. Sie finden dort europäische Kirchen, holländische Wohnhäuser, eine Synagoge und enge Gassen, welche den Rundgang von Kochi äusserst interessant gestalten. Dank den Briten, ist seit 1920 der Hafen für Ozeanriesen gebaut worden. In der Nähe befindet sich die ursprünglich portugiesische Festung, die später von den Niederländer ausgebaut wurde.

Fischernetze bei Kochi

Fischernetze bei Kochi

Eindrückliche Natur rund um die Backwaters von Kochi

Eindrückliche Natur rund um die Backwaters von Kochi

 

Ich hatte die Gelegenheit im traditionellen Fort House zu übernachten. Umgeben von einem tollen Garten mit alten, noch sandigen Statuen. Ich empfehle Ihnen, die Zimmer nur im schöneren Gebäude zu nehmen. Diese haben schöne Doppelbetten und schicke kleine Bäder mit Dusche.

Die beste internationale Küche bei Fort Cochin, befindet sich im Old Courtyard Hotel Malabar und ist speziell für indische und italienische Küche bekannt. Ebenfalls ein tolles Erlebnis, ist „Kathakali“ in Kochi zu erleben. Dort hat man garantiert eine Livevorstellung von einzigartigen Formen. Ein rituelles Theater sozusagen. Es sind faszinierende Tanzdramen, in denen die Kämpfe zwischen Göttern und Dämonen dargestellt werden.

Kovalam, welches nicht weit von Thrivanthapuram liegt, hat wunderschöne sandige Strände. In dieser Gegen kann ich Ihnen das Hotel The Leela wärmstens empfehlen. Da Kovalam wunderschön auf einem Hügel liegt, haben Sie eine bezaubernde Aussicht auf die Küste. Die Küche in diesem Haus ist auch hervorragend. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit eine Ayurveda Kur und etwas Wellness zu geniessen während Ihrem Aufenthalt.

Südindien wird auch im Rahmen unseres einzigartigen Angebotes „Around the World – Weltreise im eigenen Jet“ angeflogen. Weitere Informationen zu dieser aussergewöhnlichen Reisen finden Sie auf unserer Website und im Blogbeitrag „Im eigenen Jet in 24 Tagen Rund um die Welt”.

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